Tropic thunder

Tropic thunder»Und wer von euch ist der Oberbeleuchter? Sie? Sie!! Sie hauen jetzt dem Regisseur eins auf die Fresse und zwar mit schmackes, klar?!«

Vielleicht kennt der ein oder andere das. Man sitzt mit ein paar Kumpels zusammen, hat Spaß, ein paar Biere und die tollsten Ideen. Man könnte sich ausmalen, eine Film zu drehen oder sonstwie einfach mal die Sau raus zu lassen. So in der Art muß das zwischen Ben Stiller, Jack Black und Robert Downey jr. gelaufen sein – mit dem feinen Unterschied, das letztere nach dem Kater am nächsten Morgen auch Budget und Einfluß genug haben, um solche Spinnereien mal durchzuziehen.

Tropic Thunder ist ein Spaßvehikel, und zwar eines jener Sorte, in der die Beteiligten am meisten gelacht haben dürfen. Jepp, denn der Film hat seine Längen und fällt im zweiten Teil etwas ab, zudem leistet man sich mit einer gewissen Leck-mich-am-Arsch Attitüde einige Sperenzchen, die in einer durch und durch konzipierten Produktion so nicht vorgekommen wären. Etwa, das die stärksten Gags am Anfang platziert sind (Downeys Trailer! Mit diesem »anderen« Schauspieler …), das die größten Spezialeffekte in den ersten Minuten abgefeuert werden und man die Figur des Regisseurs Cockburn (großartig: Steve Coogan in einer an Monty Pythons Eric Idle erinnernden Performance) recht schnell, ähem, verheizt.

Der Rest ist eine durchaus unterhaltsame Mischung aus Parodien auf Kriegs- und Antikriegsfilme der letzten 30 Jahre, von »Apocalypse now« über »Rambo II« bis hin zu »Der schmale Grat« und weiteren. Die Anspielungen und Zitate sind dabei nicht immer völlig plakativ, sondern auch mal versteckter und nicht um Seitenhiebe auf Hollywood verlegen.

Ansonsten spielt Ben Stiller so wie er es immer macht (mit einem Extrapunkt für den künstlerischen Ausdruck in den an das bekannte »Why?«-Motiv angelehnten Szenen), Robert Downey Jr. hat Spaß und Jack Black gibt einfach den Jack Black und versucht gleichzeitig, Chris Farley und Eddie Murphy zu würdigen (… was mich im Falle von Black so langsam nervt, da guckt man sich doch zwischendurch gerne mal wieder die Szene an, in der Bruce Willis ihn in »Der Schakal« anständig über den Haufen schiesst). In den Nebenrollen machen Danny McBride, Nick Nolte und Matthew McConaughey Spaß und nehmen sich nicht sonderlich ernst.

Fazit: Kein Film für den kalorienbewußten Cineasten, aber ein guter Spaß für einen unterhaltsamen Abend in, ähem, angeregter Runde.

Warum es um Zensur geht

( Jens Scholz hat sich Gedanken über die vom Bundeskabinett verabschiedeten Zensurmaßnahmen gemacht und diese sehr prägnant zusammengefasst. Ich schließe mich dem Text voll an und folge gerne der wichtigen Bitte um Weiterverbreitung. (via Spitblog))

Da reiben sich gerade so viele die Hände, daß man eigendlich ein beständiges Rauschen hören müsste. Die Idee, das Thema Kinderpornografie als Popanz vorzuschicken, um das nun geplante Internet-Zensursystem einzuführen war aber auch wirklich eine richtig gute. Hat das ja zuvor mit den Themen Terrorismus und Internet-Kriminalität nicht wirklich hingehauen, kann man hier spitzenmäßig mit dem Holzhammer wedeln und Kritiker einfachst diffamieren, indem man die eigentliche Kritik ignoriert und ihnen vorwirft, sie wollten die Verbreitung von Kinderpornografie schützen. Wie schnell schon der Vorwurf zum beruflichen und gesellschaftlichen Tod führen kann, zeigte man nur wenige Wochen zuvor ja schonmal anschaulich am Exempel Tauss (der übrigens natürlich nicht im Netz “erwischt” wurde, sondern über Handykontakte und DVDs per Post).
Aber ich schweife schon wieder – wie es durch die Wahl dieses Themas ja auch gewünscht ist – ab.
Denn das Problem, das die Kritiker haben, ist ja natürlich nicht, daß man den Zugang zu Kinderpornografie sperren will, sondern das Sperrinstrumentarium, das man dazu baut. Schaut man sich das an, merkt man schnell: Es geht nicht um Kinderpornos und wie man dagegen vorgeht. Ging es nie.
Es geht um die Installation eines generellen technischen Systems und die generelle Art und Weise, wie es betrieben wird: Es geht darum, daß eine waschechte, diesen Namen zu Recht tragende, Zensur ermöglicht wird. Auch wenn die zunächst gesperrten Websites tatsächlich nur Kinderpornografie beinhalten (was die Liste eigentlich extrem kurz halten müsste) wäre sowohl die Technik, die Verwaltung und sogar die Psychologie installiert, um sofort eine effektive Zensur betreiben zu können.

Technik
Die Provider sollen ihre Nameserver so umbauen, daß Webseiten, die das BKA aussucht und ihnen nennt, nicht erreichbar sind und dem Nutzer bei Aufruf stattdessen eine Sperrseite angezeigt wird. Gleichzeitig soll das BKA jederzeit abrufen könne, welche Nutzer auf Webseiten aus dieser Liste zugreifen wollten und stattdessen auf die Sperrseite geleitet wurden.
Ein normaler Internetnutzer, der seinen Nameserver nicht auf einen freien DNS-Server umstellt, sieht bestimmte Seiten nicht und erhält die Mitteilung, er wolle sich gerade Kinderpornografie ansehen. Ob das stimmt, weiß er nicht und nachprüfen darf er das auch nicht, da ja schon die Suche nach Kinderpornografie strafbar ist. Der Nutzer muss sich in diesem Moment weiterhin im Klaren sein, daß er gerade etwas getan hat, was das BKA als illegal ansieht und als Grund ansehen kann, gegen ihn vorzugehen.
Die allein schon technisch verursachten Risiken für jeden Internetnutzer sind immens, noch dazu, weil man damit auch noch eine perfide Beweisumkehr eingebaut hat: Sie müssen künftig ihre Unschuld beweisen, z.B. daß sie “versehentlich” die gesperrte Seite angesteuert haben. Viel Spaß beim Versuch, Richtern TinyUrls, iFrames, Rootkitangriffe, Hidden Scripting und so weiter zu erklären, wenn Sie überhaupt wissen, was das ist.
Die Lösung zunächst: Den Nameserver umstellen, um sich dieser Gefahr vollständig zu entziehen. Geht schnell und kann jeder.
Die Technik ist allerdings interessanterweise das kleinste Problem in dieser ganzen Geschichte. Es gibt Staaten, die in ihren Zensurbemühungen schon wesentlich weiter sind. Die Menschen dort können dennoch sowohl anonym als auch unzensiert das Internet benutzen. Das Internet ist von Nerds gebaut worden. Ein Staat kann da so viel fordern wie er will, er wird das Netz auf technischer Ebene never ever kontrollieren können.

Verwaltung
Hier liegen die springende Punkte, die das Ganze zum Zensurinstrument machen:
1. Die gesperrten Inhalte stehen auf einer Liste, die das BKA direkt und ohne Prüfungsinstanz erstellt und die die Provider möglichst ohne sie anzuschauen zu installieren haben. Es entscheidet kein Richter über den Inhalt, es überprüft keine unabhängige Institution über die Rechtmäßigkeit, es gibt keine Regelung, wie Adressen überhaupt wieder von der Liste gelöscht werden könnten. Die Polizei, die Verbrecher verfolgt, bestimmt, welcher Wunsch nach welcher Information ein Verbrechen ist. Vorab zu definieren, was ein Verbrechen ist und hinterher darüber zu entscheiden, ob ein Verbrechen begangen wurde ist aber nicht Aufgabe der Polizei.
2. Die Liste ist geheim. So lange diese Liste nicht in die Öffentlichkeit gerät kann alles drinstehen und nichts davon muss gerechtfertigt werden. Wer das in Frage stellt wird zum Verdächtigen. Wie Zensur in Reinform eben funktioniert.
3. Der Gesetzentwurf ist schwammig genug, daß das BKA im Prinzip alles in die Liste setzen kann. Da im Web jeder Inhalt nur einen Klick weiter vom letzten entfernt ist und das Gesetz möchte, daß auch “mittelbare” Seiten gesperrt werden können, kann somit de facto auch jede Seite gesperrt werden.
4. Das System soll die direkte Verfolgung von Zugriffen erlauben. es wird nicht nur gesperrt, sondern es kann auch nachgeschaut werden, wer sich die gesperrten Seiten ansehen will. Dies kann dann Anlass für verdeckte Überwachungen, Hausdurchsuchungen und andere existenzbedrohende Vorgänge sein.
Die Staatsanwälte dieses Landes üben ja seit einiger Zeit kräftig an der Vorverurteilungsfront, indem Sie inzwischen gerne mal Pressemitteilungen über eingeleitete Verfahren rausgeben und die Presse direkt zu möglichst spektakulär und öffentlichkeitswirksam inszenierten Verhaftungen mitnehmen (Zumwinkel, Tauss, Frau B.).

Psychologie
Womit wir schon beim gewünschten Effekt von Zensur sind: Die Einführung der Schere im Kopf. Die wirksame Selbstzensur, weil man nicht weiß, was eventuell passiert, wenn man zu laut und deutlich Kritik äußert. Die Geheimhaltung der Sperrliste und ihre völlige Unverbindlichkeit durch das Fehlen jeglicher Kontolle ist ein bewußt eingesetzes Instrument, um Verunsicherung zu erzeugen.
Ein anderes ist die Verknüpfung mit dem Thema Kinderpornografie, womit wir wieder am Beginn dieses Artikels wären. Man weiß ja inzwischen, daß auch nur der leiseste Ruch, man könnte eventuell irgendwas mit Kindesmissbrauch und Pädophilen zu tun haben, die Existenz vernichten kann, selbst wenn hinterher rauskommt, daß tatsächlich nichts an den Vorwürfen dran war. Wie nahezu generell nichts rauskommt. Das ist ein so extrem starkes und wirksames Druckmittel, was natürlich beispielsweise ein Herr Gorny sofort erkennt, weil sein Versuch, diese Schere im Kopf einzuführen (durch den Versuch, Filesharing als schreckliches Verbrechen zu diskriminieren), wirkungslos blieb und er sich nun an den besser funktionierenden Trigger dranhängt (indem er Urheberrechtsverletzung mit Kindesmissbrauch gleichsetzt).
Die Justizministerin gibt dann noch Tipps in die richtigen Richtungen, die natürlich prompt reagieren. Überhaupt, das mal ganz nebenbei, finde ich es immer wieder seltsam, daß Frau Zypries immer wieder als Warnerin vermittelt wird. Dabei war – so sagt sie zumindest – sie es, die den Gesetzentwurf gegenüber dem Vorabvertrag von Frau von der Leyen verschärfen ließ und dieser nun schon den Zugriff auf Stopp-Seiten verfolgen lassen will.

Um die Frage zu beantworten, warum und wann es in einer Gesellschaft überhaupt dazu kommen kann, daß ein Teil davon meint, einen solchen Eingriff vornehmen zu müssen und der andere Teil (zu dem ich u.a. mich zähle) darin ein so massives Unrecht sieht, das es zu bekämpfen gilt, kann man sich bitte den Artikel “Kampf der Kulturen” drüben bei netzpolitik.org durchlesen.

Ein Quantum Trost

Ein Quantum TrostMit »Ein Quantum Trost« fungiert ein Bond-Film erstmals als Fortsetzung des vorhergehenden Werks. Der britische Top-Agent sinnt auf Rache für den Tod seiner im Ende von »Casino Royale« umgekommenen Gespielin Vesper Lynd, was ihn von Mitteleuropa über die Karibik bis nach Bolivien und zurück führt.

»Ein Quantum Trost« ist der Bond-Film für Leute, die eigentlich keine Bond-Filme mögen. Mehr noch als in Vorgänger hat man versucht, frischen Wind in die Reihe zu bringen und den aktuellen BigScreen Zeitgeist zu erfassen. Das gelingt zugegebermaßen gut, allerdings für den Preis des beinahe vollständigen Identitätsverlustes. Judy Dench in der Figur der Geheimdienstchefin M sagte mal in »Goldeneye« zum seinerzeitigen 007-Darsteller Pierce Brosnan: »Sie sind ein Relikt des kalten Krieges« – nun, mittlerweile ist eben diese M das beinahe letzte Bindeglied zur herkömmlichen Serie.

Der Streifen ist furios, actionreich, begeht allerdings den Fehler, diese Action – ebenso wie diverse ultrastylische Sequenzen – zu oft zum Selbstzweck verkommen zu lassen. Die eigentliche Story bieten nur einen losen Aufhänger für eine Vielzahl von Effektschlachten, Kämpfen und Verfolgungsjagten. Diese sind ohne Frage excellent gemacht und mit einem an die Bourne-Trilogie erinnernden Schnittgewitter inszeniert, gehen aber auf Kosten der Tiefe in diesem mit knapp über 100 Minuten eh schon kürzesten Bond aller Zeiten. Am Ende bleibt die Aussicht auf ein weiteres Sequel, einige offene inhaltliche Fragen werden aber mit Sicherheit ungeklärt bleiben.

Letztendlich ein sehr solider Actionkracher in Hochglanzoptik, dem es etwas an Tiefgang und Identifikationsfähigkeit mangelt. Daniel Craig in Topform, aber darstellerisch unterfordert, Matthieu Amalric als Oberfiesling Dominic Greene verliert das Duell gegen seinen Vorgänger Mads Mikkelsen klar, hier reicht es nicht zu mehr als für einen Abstiegsrang in der Liga der Bond-Gegenspieler.

Brasilien Tag 4: Sao Paulo – Ubatuba – Paraty

Busfahren, warten und Big Brother.

Am Montag morgen heisst es fürs erste, Sao Paulo den Rücken zu kehren. Wir haben uns entschlossen, per Bus ins knapp 300 Kilometer entfernte Paraty zu fahren, einer alten Kolonialstadt an der Atlantikküste, ca. auf halben Wege zwischen Sao Paulo und Rio de Janeiro gelegen.

(Klick zum vergrößern – Slideshow, 11 Bilder)

Die meisten Inlandsverbindungen in starten am Terminal Tiete nördlich des Zentrums, einer Metrostation mit angeschlossenem Busbahnhof, in Brasilien »Rodoviário« genannt. Aus 80 Haltebuchten verbinden hier Fernreisebusse Sao Paulo mit weiten Teilen des Landes. Über 30 Gesellschaften bieten ihre Dienste an, mit modernen Reisebussen, die keinen Vergleich zu scheuen brauchen (… nicht täuschen lassen – die Fernreisebusse haben ganz andere Standards als die in Sao Paulo verkehrenden Linienbusse). Die Fahrzeuge der Marke »Busscar« sind dabei meist veredelte Mercedes-Modelle, vereinzelt trifft man auch Volvos an.

Eine direkte Tour nach Paraty geht erst am späten Nachmittag, weshalb wir zunächst eine Passage nach Ubatuba buchen, ein beliebter Ferienort, in dem die betuchteren Einwohner Sao Paulos gerne ihre Ferien verbringen. Auch hier bliebt noch eine Stunde Wartezeit im Terminal, das wie fast alle dieser Art in schlichter Betonfertigteile-Ästethik erstellt ist. Wir lassen einen unglaublich schlechten Cappuccino stehen (Wasser und Pulver ungefähr zu gleichen Teilen …) und überbrücken die Zeit bis zur Abfahrt in einem Internetcafe.


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Orange

(Klick zum vergrößern)

Roadsworth

Seit Herbst 2001 bemalt Roadsworth die Strassen von Montreal. Mit seiner Arbeit, für die er wegen des Vorwurfs der Sachbeschädigung auch schon inhaftiert wurde, möchte er eine Diskussion über die »Auto-Kultur« moderner Städte anregen. Großartige Ideen und Bilder. (via)

Eagle eye

Eagle eyeDie Story von Eagle Eye passt in einen Satz, für den ich gar nicht so viele Kommata wie üblich brauche: Gelegenheitsarbeiters Jerry gerät unversehens zusammen mit der alleinerziehenden Mutter Rachel in die Fänge einer unbekannten Macht und wird von dieser zu einem Katz und Maus Spiel mit dem FBI sowie dem Militär gezwungen. Nuff said!

Nach einer kurzen ruhigen Einführung, in der der notorisch klamme Jerry (Shia LaBeouf) die Nachricht vom Tode seines Zwillingsbruders zu verkraften hat, legt der Film ein energisches Tempo vor und hält dieses bis zum Schluß mit wenigen Atempausen durch. Bei seiner Rückkehr vom Begräbnis findet Jerry sein Appartment voll mit Waffen und Sprengstoffbestandteilen, als eine Frauenstimme am Handy ihn vor der unmittelbar bevorstehenden Verhaftung durch das FBI warnt. Zur selben Zeit bekommt auch Rachel (Michelle Monaghan) einen Anruf, kurz nachdem sie ihren kleinen Sohn in einen Zug in Richtung Washington gesetzt hat. Von den geheimnisvollen Kommandos am Handy zusammengeführt beginnt für Jerry und Rachel damit eine Tour de force in Richtung des ominösen Ziels der geheimen Macht hinter den Anrufen.

Eagle eye bietet die Wahl: Wer sich über Logiklöcher im Maßstab kleinerer Bundesstaaten ärgern möchte – bitte zum Ausgang links entlang, wer auch mal ein audiovisuelles Vergnügen ohne tiefere Denkprozesse jenseits des Erhalts der grundlegenden Vitalfunktionen zu schätzen weiss – bitte Platz nehmen und Popcorn greifen! Die Story ist derart hahnebüchen, abhängig von Zufällen und unwahrscheinlich, das es jeder Beschreibung spottet. Aber der Film weiss das, und er schert sich einen Dreck drum, sondern drückt aufs Gas. Läßt man sich darauf ein, so wird ein gutklassiger Actionreißer geboten, der gegen Ende in Richtung Science fiction driftet und noch eine homöopatische Dosis bittere Moral einstreut – in Form der finalen Bewertung der Ereignisse durch den Präsidenten, der nichts gelernt hat und dadurch dankenswerterweise ein unerträgliches totales Happy end verhindert.

Der vielgebrachte Vergleich mit »Stattsfeind Nr. 1« passt eigentlich nur in Hinsicht auf die Thematik Überwachungstechnologie, ansonsten ist Regisseur D.J. Carusos Streifen eher ein Crossover von »Stirb langsam 4.0« und »Wargames«. Von der darstellerischen Leistung durchweg solide gespielt, auch wenn Shia LaBeouf (Transformers, Indy 4, Disturbia) so langsam mal die Palette seiner Mimiken und Gestiken erweitern könnte. Extrapunkt für Billy Bob Thornton mit einem 1A Heldentod. Der richtige Film zum Bier nach einem langen, langen Tag.

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